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Bestellsystem ohne umsatzabhängige Provision: Was bedeutet das?

„Ohne Provision“ heißt: Der Anbieter des Bestellsystems berechnet keinen Anteil am Bestellumsatz, sondern einen festen Preis. Gebühren von Zahlungsanbietern können trotzdem anfallen. Dieser Ratgeber erklärt Restaurants, Pizzerien und Lieferdiensten die gängigen Kostenmodelle und worauf sie beim Vergleich achten sollten.

Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Orientierung und ist anbieterneutral aufgebaut. Konkrete Paketpreise findest du auf der Seite Preise von Lieferdienst Solution; wie der direkte Kanal funktioniert, erklärt der Ratgeber eigener Bestellshop.

Welche Kostenmodelle gibt es bei Online-Bestellsystemen?

Fester Monatspreis

Der Betrieb zahlt einen festen Betrag pro Monat für die Nutzung des Systems.

Umsatzabhängige Provision

Die Kosten richten sich ganz oder teilweise nach dem Bestellumsatz oder einzelnen Bestellungen.

Zusätzliche Leistungen

Je nach Anbieter können weitere Kosten für Einrichtung, Zahlungsabwicklung oder optionale Services entstehen.

Wichtig ist, nicht nur den Grundpreis zu betrachten, sondern die gesamte Kostenstruktur zu verstehen.

Was bedeutet „ohne umsatzabhängige Provision“ konkret?

Bei einem Bestellsystem ohne umsatzabhängige Provision steigt die Gebühr nicht automatisch mit dem Bestellumsatz. Stattdessen wird zum Beispiel ein fester monatlicher Preis für die Nutzung des Systems vereinbart.

Planbare Kosten

Die monatlichen Plattformkosten bleiben unabhängig vom Bestellumsatz kalkulierbar.

Keine Beteiligung am Bestellwert

Der Anbieter erhält keinen prozentualen Anteil am Umsatz der Bestellungen.

Weitere Kosten möglich

Zahlungsanbieter, optionale Services oder andere Zusatzleistungen können trotzdem eigene Gebühren verursachen.

„Ohne Provision“ bedeutet deshalb nicht automatisch, dass keinerlei weitere Kosten entstehen.

Für welche Betriebe kann ein Festpreismodell interessant sein?

Betriebe mit regelmäßigem Bestellvolumen

Ein fester Monatspreis kann besser planbar sein, wenn regelmäßig Online-Bestellungen eingehen.

Restaurants mit eigenem Bestellkanal

Für Betriebe, die Direktbestellungen über die eigene Website oder einen eigenen Shop fördern möchten.

Betriebe mit klarer Kostenplanung

Für Restaurants, die ihre monatlichen Plattformkosten möglichst vorhersehbar halten möchten.

Ob ein Festpreismodell wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Betrieb, dem Bestellvolumen und möglichen Zusatzkosten ab.

Welche Zusatzkosten sollte man trotzdem beachten?

Zahlungsanbieter

Für Online-Zahlungen können je nach Zahlungsdienst eigene Transaktionsgebühren anfallen.

Einrichtung & Betreuung

Manche Anbieter berechnen zusätzliche Kosten für Einrichtung, Schulung oder laufende Unterstützung.

Weitere Services

Je nach gewähltem Tarif können zusätzliche Serviceleistungen wie Website, Design oder individuelle Betreuung bereits im monatlichen Paket enthalten sein oder separat vereinbart werden.

Ein Festpreis für die Plattform bedeutet nicht automatisch, dass alle zusätzlichen Leistungen im Monatspreis enthalten sind.

Fazit: Entscheidend ist die gesamte Kostenstruktur.

Ein Bestellsystem ohne umsatzabhängige Provision kann für Gastronomiebetriebe interessant sein, wenn feste und planbare Plattformkosten wichtig sind. Trotzdem sollten Zahlungsgebühren, Einrichtung und optionale Zusatzleistungen immer mit betrachtet werden.

Du möchtest sehen, wie Lieferdienst Solution sein Preismodell aufbaut?